"Carter, ich mag dich!"
Einfache Worte, die einen in Verzückung geraten lassen. Und das von einem Menschen, von dem man vorher dachte, dass er einen nur akzeptiert. Prinzipiell geh ich nämlich immer davon aus, dass man mich entweder akzeptiert oder nicht mag. Nur bei den Freunden, mit denen ich öfter als nur ca. einmal im Jahr rumhäng, weiß ich, dass sie mich mögen, so wie ich bin (öfter still, aber wenn ich dann mal aufdrehe, dann bin ich auch ein wenig verrückt).
Den obigen Satz hab ich dann auf der Freizeit von einem Mitteamer gehört. Und ich fand das total süß! Einfach so ohne Hintergedanken, da wir beide ja vergeben sind. Sowas sollte es meiner Meinung nach öfter geben. Das klärt nicht nur sofort die Fronten, sondern fördert das Wohlbefinden ;).
Edit: Schlimm ist nur, wenn man die Leute dann wieder einmal so lieb gewinnt, dass man beim Abschied flennen muss. Aber mir ist das schon nicht mehr peinlich, die Tränen kann ich dann einfach nicht zurückhalten. Schon im Lager nicht, als Gero und Tobi mit dem Transporter weggefahren sind. Im Bus schrie dann der Borkumer: "Carter weint! Carter weint!" Danke E., das war nun auch so notwendig. Dann kam Simon auch noch an: "Och, Carter." Arrgh, wie ich das nicht mag. Denn dann wird das ja nur schlimmer. Aber unsere Chefin konnte ihr Tränen auch nicht mehr zurückhalten. Sie hat zwar nicht geflennt, aber ein paar Tränen rollten auch ihre Wangen herab. Und dann musste ich natürlich mitheulen, als sie mich anguckte, mit Tränen in den Augen, und sagte: "Nun muss ich auch weinen." (Die Kinder grölten im Hintergrund gerade eines der Holle-Lieder.)
Ach Leute, wie ich euch vermisse! Freu mich echt auf's nächste Jahr! Und auf's Nachtreffen ;)
Den obigen Satz hab ich dann auf der Freizeit von einem Mitteamer gehört. Und ich fand das total süß! Einfach so ohne Hintergedanken, da wir beide ja vergeben sind. Sowas sollte es meiner Meinung nach öfter geben. Das klärt nicht nur sofort die Fronten, sondern fördert das Wohlbefinden ;).
Edit: Schlimm ist nur, wenn man die Leute dann wieder einmal so lieb gewinnt, dass man beim Abschied flennen muss. Aber mir ist das schon nicht mehr peinlich, die Tränen kann ich dann einfach nicht zurückhalten. Schon im Lager nicht, als Gero und Tobi mit dem Transporter weggefahren sind. Im Bus schrie dann der Borkumer: "Carter weint! Carter weint!" Danke E., das war nun auch so notwendig. Dann kam Simon auch noch an: "Och, Carter." Arrgh, wie ich das nicht mag. Denn dann wird das ja nur schlimmer. Aber unsere Chefin konnte ihr Tränen auch nicht mehr zurückhalten. Sie hat zwar nicht geflennt, aber ein paar Tränen rollten auch ihre Wangen herab. Und dann musste ich natürlich mitheulen, als sie mich anguckte, mit Tränen in den Augen, und sagte: "Nun muss ich auch weinen." (Die Kinder grölten im Hintergrund gerade eines der Holle-Lieder.)
Ach Leute, wie ich euch vermisse! Freu mich echt auf's nächste Jahr! Und auf's Nachtreffen ;)
Carter - 9. Aug, 13:16